
ZURÜCK ZUR ÜBERSICHT"In ihren ... konzeptuellen Arbeiten beschäftigt sich Künstlerin Janna Riabowa mit den Themen Zeit, Wirklichkeit, und Vergänglichkeit.
Als Ausgangspunkt der Auseinandersetzung dient vorgefundenes pflanzliches Material: verrottete Pflanzen, verdorrtes und von Maden befallenes Gemüse, Insektenexkremente und Raupen, Details, die man mit bloßen Auge nicht sieht, gehören zur dieser Serie von Arbeiten...Diese morbide Schönheit und Verfallspracht übersetzt sie in eine moderne Sprache und legt die Spuren frei, die die Zeit an den Dingen hinterlassen hat. Vergänglichkeit und Hinfälligkeit allen Lebens, die Diskrepanz von Schein, die Erinnerung mit all ihren Emotionen und Sentimentalitäten ist eines ihrer Themen...Die Arbeiten, die Janna Riabowa uns zeigt, sind auf den ersten Blick von manchmal betörender Schönheit, doch Inhalt und Form sind hier Gegensätze, die sich anziehen: schön und hässlich, zart und grausam, poetisch und drastisch, romantisch und aufgeklärt, märchenhaft und real, zeitlos und aktuell, zynisch und dennoch voller Empathie." (Ines Kohl, Kulturjournalistin, auf der Homepage des Stadtmuseums Deggendorf)
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